"Die folgenden Inhalte sind ausschließlich für volljährige Leser bestimmt. Sie enthalten explizite Beschreibungen sexueller Natur. Durch das Betreten dieser Seite bestätigen Sie, dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind."
Verlockung unter Sternen – Tippi & Ninos Nacht in Side
Eine erotische Liebesnacht am Strand - voller Leidenschaft und Spannung


📍 Tippis Nacht
📍 Side, Türkei – Hotelstrandbar & Zimmer 206
📍 14. September 1990
📍 Tippi (21)
📍
Nino (28)
📍 Wenn eine Frau vergisst, dass sie verletzt
wurde – und sich erinnert, wie es ist, zu brennen.
Kapitel 1 – Der Anfang vom Vergessen
📍 18:45 Uhr – Hotelstrandbar
Tippi trat barfuß in die Strandbar. Ihre Fersen noch warm vom
Sand, die Haut leicht salzig vom Meer. Der lockere Rock
wehte mit jeder Bewegung gegen ihre Oberschenkel – kein Höschen
darunter, nur warme Luft und Lust.
Ihr weißes Top war dünn,
durchsichtig im Gegenlicht der untergehenden Sonne – ihre
harten Nippel zeichneten sich deutlich ab.
Sie setzte sich auf den Barhocker. Kein Drink. Kein Lächeln. Nur diese Stille in ihr, die flüsterte: Heute nicht weich sein. Heute heiß sein.
Ein tiefer Blick traf sie von der Seite.
Er.
Nino. 28.
Nicht zu jung, nicht zu alt – und
genau der Typ, bei dem man spürt: Der fragt nicht, ob er darf.
Sonnengebräunt, sportlich, ein leicht offenes Hemd, die Haut darunter
nach Tag und Testosteron duftend.
Tippi spürte sofort:
Dieser Mann wird mich vergessen
lassen.
Er trat näher. Ohne Scheu.
Sein Blick glitt zwischen
ihre Schenkel, als würde er es riechen – die Nacktheit,
die Hitze, die Einladung.
„Kein Höschen, oder?“
„Was denkst
du?“
„Ich denke, du brauchst was Kaltes zu trinken – und dann
was Heißes… tiefer drin.“
Sein Ton. Seine Art.
Ihr Körper antwortete sofort.
Ein Pochen in ihrem Schoß. Ein Puls im Bauch.
Sie hob das Glas, das er ihr reichte, leckte die Eiswürfel mit
der Zungenspitze.
„Zimmer 206. Zehn Minuten. Wenn du dich traust.“
Sie stand auf. Kein Blick zurück.
Aber sie hörte, wie sein
Glas klirrte – und wusste:
Er kommt.


Kapitel 2 – Vorbereitung auf alles
📍 Side – Hotelzimmer 206
📍 14. September 1990,
19:10–19:30 Uhr
📍 Tippi (21)
📍 Eine Frau
allein. Ein Zimmer voll Vorfreude. Und ein Körper, der sich endlich
selbst gehört.
Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.
Der Gang war dunkel gewesen
– aber das Zimmer war warm, hell, freundlich.
Ganz anders
als das, was in ihr tobte.
Tippi stand einen Moment still.
Barfuß auf den Fliesen.
Der Sand klebte noch an ihren Sohlen.
Aber ihr Körper
war bereits heiß, bereit, aufgeladen – feucht.
Sie trat ans Fenster, öffnete es.
Die Abendluft war
weich wie ein Laken.
Und sie stellte sich vor, wie er
sie gleich hochhebt, sie gegen diese Fensterscheibe drückt, ihre
Beine um seine Hüften...
Ein leises Lächeln.
„Noch nicht“, flüsterte sie sich selbst
zu. „Erst das Vorspiel mit mir.“
Sie ging zur Minibar.
Gin. Tonic. Zwei Gläser.
Sie goss den ersten Drink ein, warf Eiswürfel hinein, nahm einen
Schluck.
Dann stellte sie das zweite Glas neben das Bett.
Für ihn.
Nicht romantisch. Sondern: weil es geiler
ist, wenn er sie nimmt, während der Gin in seinem Mund noch brennt.
Dann:
Snacks. Datteln. Salzmandeln. Zwei Stück dunkle
Schokolade.
Sie legte alles auf den kleinen Beistelltisch
– Details, die sagen: Ich bin vorbereitet. Für dich. Für mich.
Für Lust.
Aus der Tasche zog sie:
– Kondome.
–
Gleitgel mit Wärmeeffekt.
– Eine kleine, sündige
Creme, die sie zwischen die Beine streichen würde.
Dann ging sie ins Bad.
Licht an.
Sie trat vor den Spiegel.
Nackt.
Sie ließ zuerst das Top fallen.
Ihre Brüste waren
fest, jung, hell, mit rosigen, steifen Nippeln –
die aussahen, als würden sie ihn begrüßen wollen.
Dann glitt der Rock zu Boden.
Kein Slip. Keine Deckung.
Nur Haut. Nur sie.
Sie drehte sich im Spiegel.
Betrachtete ihren Po.
Rund. Fest. Leicht gerötet vom Sonnenbrand.
Dann wandte sie sich wieder nach vorn – und trat ganz nah
an die Spiegelscheibe.
Ihre Spalte war sichtbar feucht.
Sie lehnte
sich vor. Spreizte sich mit zwei Fingern.
Zog
sich sanft über den Kitzler.
Ein kurzes Zittern lief durch ihre
Schenkel.
Sie stöhnte – leise, aber nicht mehr unschuldig.
„Er darf das sehen.
Ich will, dass er weiß, wie sehr ich ihn
will.“
Sie cremte sich ein – vorsichtig, fühlend, langsam.
Dann zog
sie sich den roten Spitzenstring an.
Er sog
sich direkt in ihre feuchte Mitte.
So eng, so dünn, dass
sie ihn durchspürte.
Dazu ein schwarzes, knappes Kleid.
Rückenfrei. Ohne BH.
Nippel hart. Arsch sichtbar, wenn sie sich vorbeugt.
Sie trat zurück. Schaute sich nochmal an.
Das Spiegelbild
zeigte keine 21-jährige mehr.
Es zeigte eine
Frau, die wusste, dass sie heute nicht gevögelt
wird –
sondern nimmt.
Ein letzter Blick auf die Uhr: 19:29 Uhr.
Dann setzte sie sich aufs Bett.
Spreizte die Beine leicht.
Der String war dunkel vor Feuchtigkeit.
Und in ihrem Kopf hallte
nur ein Gedanke:
„Klopf an, Nino. Aber sei bereit.
Ich bin nicht die,
die du erwartest.“


Kapitel 3 – Der Moment, in dem alles beginnt
📍 Side – Hotelzimmer 206
📍 14. September 1990,
19:30 Uhr
📍 Tippi (21) & Nino (28)
📍
Die Tür öffnet sich. Kein Smalltalk. Nur Blicke, Hitze – und
ein Schweigen, das schreit: „Zieh mich aus.“
Drei Klopfer.
Nicht vorsichtig. Nicht wild.
Einmal. Kurz. Zielsicher.
Tippi zuckte nicht.
Sie hatte auf genau dieses Geräusch gewartet.
Nicht auf einen Mann. Auf ein Echo ihrer Lust.
Sie stand langsam auf.
Ihre nackten Beine schimmerten
im Halbdunkel, der rote Spitzenstring war feucht, das Kleid
knapp, ihre Brustwarzen deutlich gezeichnet.
Sie ging zur Tür.
Barfuß. Nackt unter Seide.
Und öffnete.
Da stand er.
Nino.
Kein Wort fiel.
Nur Blicke.
Seine Augen
glitten über sie – langsam, fast ehrfürchtig.
Über das offene Haar. Über die Schultern. Über den dünnen Stoff.
Über ihren Körper, den sie ihm wortlos präsentierte.
Er trat ein.
Sie ließ ihn passieren.
Kein Kuss.
Kein Hallo. Kein „Wie geht’s?“ – nur Hitze.
Sie schloss die Tür.
Dann drehte sie sich zu ihm.
Lehnte
sich an die Wand.
Die Schenkel leicht geöffnet. Der Blick
herausfordernd.
„Du willst es sehen, oder?“, fragte sie leise.
Er nickte.
Langsam.
Und sein Blick blieb auf ihren Oberschenkeln hängen,
auf dem kleinen, dunklen Fleck am String.
„Ich will’s schmecken“, sagte er.
In zwei Schritten war er bei ihr.
Seine Hände an ihren
Hüften. Seine Lippen an ihrem Hals.
Er sog an ihrer
Haut – hinterließ feuchte Spuren, wanderte tiefer, küsste über ihre
Schlüsselbeine, über das Dekolleté.
Sie stöhnte. Leise. Gierig.
„Zieh’s mir aus“, flüsterte sie.
Er tat es.
Langsam.
Zog das Kleid über ihre Hüften, ließ es über ihre
Brüste gleiten – sie war frei, nackt, glühend.
Dann sank er auf die Knie.
Seine Hände auf ihren Pobacken,
sein Gesicht direkt an ihrer Spalte.
„Du bist nass.“
„Weil ich wusste, du kommst.“
Er zog den String zur Seite.
Und leckte.
Einmal. Breit. Langsam.
Zunge gegen Lust.
Tippi schrie leise auf.
Ihre Hand in seinem Haar.
Ihre Hüfte zuckte gegen seinen Mund.
„Langsamer… tiefer… ja… oh Gott...“
Seine Finger glitten in
sie – zwei auf einmal, während die Zunge ihren
Kitzler umkreiste.
Feucht. Prall. Pulsierend.
Tippi kam.
Kurz. Schnell. Aber voll.
Ein
Zucken. Ein Ruck. Ein Beben.
Sie schlug die Hand gegen die Wand.
„Du... fickst mich mit deiner Zunge…“
Nino stand auf.
Sein Blick glühte.
Er zog sich aus – Hemd,
Hose, Shorts.
Sein Schwanz war hart, dick, bereit.
Er griff nach einem Kondom.
Rollte es über.
Stellte sich
vor sie.
„Willst du ihn jetzt?“
Tippi nickte.
Sie legte sich aufs Bett. Spreizte die Beine. Zeigte
ihm alles.
Er kam über sie.
Und stieß ein.
Langsam.
Zentimeterweise.
Bis er ganz drin war.
Sie schrie.
Nicht vor Schmerz.
Weil sie ihn fühlte. Komplett.
Er begann zu stoßen.
Tief. Rhythmisch. Nackt auf nackter
Haut.
Das Bett bewegte sich. Ihre Brüste hüpften.
Ihre Fingernägel kratzten über seinen Rücken.
„Fick mich richtig“, stöhnte sie.
„Mach, dass ich alles vergesse.“
Und das tat er.
Kapitel 4 – Reiten bis zum Wahnsinn
📍 Side – Hotelzimmer 206
📍 14. September 1990,
20:00 Uhr
📍 Tippi (21) & Nino (28)
📍
Ein Mann unter ihr. Ein Körper voller Lust. Und eine Frau, die
endlich weiß, was sie kann.
Tippis Oberschenkel bebten, als sie sich auf ihn setzte.
Sein Schwanz stand steil aufgerichtet, glänzte
von ihrem Saft – und sie spürte ihn bereits an ihrer Öffnung,
heiß und hart, wie eine Versprechung.
„Ich will dich tief“, flüsterte sie.
Und dann – ließ
sie sich ganz auf ihn sinken.
Ein einziger, tiefer, feuchter Schmatz, als
sie ihn komplett in sich aufnahm.
Ihr Bauch spannte sich, ihr
Rücken bog sich durch.
„Oh Gott… du bist riesig…“, stöhnte sie.
Aber sie lächelte dabei.
Sie wollte es so. Sie wollte
sich dehnen. Brennen. Zucken.
Sie kreiste ihr Becken langsam, spürte jede Bewegung,
jeden Millimeter, wie er sie innen massierte.
Dann stieß sie sich selbst hoch – und wieder runter.
Langsam. Dann schneller. Härter.
Klatsch. Klatsch. Klatsch.
Ihr Po schlug
auf seine Hüfte, jedes Mal ein dumpfer Aufprall.
Ihre Brüste
hüpften mit, ihre Nippel zuckten bei jedem Stoß.
Ihre Hände ruhten
auf seiner Brust – die Nägel gruben sich ein.
„Du gehörst mir!“, knurrte sie, während sie auf ihm ritt.
„Niemand fickt mich mehr wie mein Ex. Du wirst mich so füllen,
dass ich morgen noch zittere.“
Nino war außer Atem.
„Du bist so eng … so verdammt feucht
… du fickst wie eine Göttin!“
Tippi lehnte sich zurück.
Der Winkel veränderte sich.
Sein Schwanz drückte direkt gegen ihren G-Punkt.
„Da! Ja! Genau
da!“, schrie sie.
Ihre Fingernägel rissen Spuren über ihre Oberschenkel.
Sie war außer Kontrolle.
Ein Tier. Eine Königin. Eine Furie in
Ekstase.
Dann ritt sie schneller. Härter. Ohne Pause. Ohne Rücksicht.
Ihre Haare klebten an ihrem Rücken, ihr ganzer Körper war
schweißnass, zitternd, bebend.
„Ich … ich komme … ich komme gleich!“, schrie sie.
„Mach nicht
langsam! Stoß mir entgegen! Fick mich fest!“
Er tat es.
Stieß von unten, traf sie brutal tief – und
sie explodierte.
Ein Schrei, roh und unkontrolliert.
Ihre Spalte zuckte, presste sich um seinen Schwanz,
ließ ihn nicht mehr los.
Ein multipler Orgasmus riss durch sie – sie
weinte, lachte, kreischte.
Nino stöhnte laut auf – und
kam mit ihr.
Sein Körper krampfte unter ihr.
Welle um Welle pumpte er sich in das Kondom.
Tippi fiel vornüber auf seine Brust.
Zittrig. Verbraucht.
Befreit.
Sie spürte seinen pochenden Schwanz noch in sich – langsam erschlaffend,
aber immer noch tief.
„Ich hab dich geritten wie ein verdammtes
Rodeopferd“, keuchte sie grinsend.
Nino lachte.
„Und ich würd’s jederzeit wieder machen lassen.“
Kapitel 5 – Wieder. Aber anders. Doggy. Tief. Roh.
📍 Side – Hotelzimmer 206
📍 14. September 1990,
20:30 Uhr
📍 Tippi (21) & Nino (28)
📍
Ein Ritt war nicht genug. Nicht für eine Frau wie sie. Jetzt
will sie ihn hinten. Tief. Und brutal ehrlich.
Tippi lag noch auf ihm, ihre Wange an seiner Brust, ihr Körper
nass und nach Sex duftend, ihr Innerstes noch pochend
–
aber sie lächelte.
Nicht zufrieden.
Gierig.
Sie hob den Kopf.
„Kannst du noch?“, fragte sie flüsternd
– aber mit diesem Ton, der keine Antwort brauchte.
Ihre Hand
glitt über seinen Bauch, dann tiefer –
sein Schwanz war
noch feucht, weich… aber nicht für lang.
„Ich brauch dich noch mal“, keuchte sie.
„Von hinten.
Ich will dich spüren, wie du mich fickst, ohne mein Gesicht
zu sehen. Nur meinen Arsch.
Nur meine Schreie.“
Nino blinzelte, grinste – und sein Schwanz pochte bereits
wieder.
„Du bist irre. Und ich liebe’s.“
Tippi drehte sich um.
Auf alle Viere.
Schob das Kissen unter ihren Bauch.
Und dann spreizte sie die
Beine.
Langsam.
Ihre Spalte war offen, feucht, noch
zuckend vom ersten Ritt.
„Sieh hin“, flüsterte sie.
„Sie wartet auf dich.
Mach das
Kondom drauf – und stoß zu. Keine langen Reden.“
Nino tat, was sie verlangte.
Er kniete sich hinter sie, streichelte
mit der Hand ihre Arschbacken, zog sie sanft auseinander –
der Anblick war pervers perfekt.
Ein bisschen Creme. Ein bisschen Druck.
Und dann…
sein Schwanz glitt wieder hinein.
Langsam. Zentimeterweise.
Bis er wieder komplett in
ihr war.
Tippi keuchte.
„Ja… tiefer… mach mich fertig…“
Dann begann er zu stoßen.
Richtig. Hart.
Klatsch. Klatsch. Klatsch.
Sein Becken schlug
gegen ihren Arsch. Ihre Brüste baumelten frei unter ihr, jeder Stoß
ließ sie hin- und herwippen.
Tippi schrie.
Nicht aus Schmerz. Aus Rausch.
„Gott, ja! Nimm mich!
Fick mich, bis ich breche! Bis ich nichts
mehr denken kann!
Nur fühlen!“
Nino packte sie an den Hüften, riss sie zurück auf sich.
Stoß. Für Stoß. Für Stoß.
„Ich komme… gleich… nochmal!“, kreischte sie.
Er beugte sich über sie, griff nach ihren Brüsten, biss in ihren
Nacken.
Und dann kam sie.
Laut. Wild. Spritzend.
Ein Schwall Lust riss aus ihr – sie schrie auf, ihr ganzer Körper
zuckte.
Und Nino?
Er brüllte. Kam in langen, harten Stößen.
Sein Schwanz zuckte tief in ihr.
Beide zitternd.
Beide
erschöpft.
Beide verdammt glücklich.
Tippi ließ sich einfach fallen.
Arsch in der Luft, der Saft
ihrer Lust an den Oberschenkeln.
Sie lachte. Leise. Dreckig.
Befreit.
Kapitel 6 – Dusche. Nackt. Rutschig. Und nochmal tief.
📍 Side – Hotelzimmer 206 – Badezimmer
📍 14.
September 1990, 21:00 Uhr
📍 Tippi (21) & Nino (28)
📍 Wenn Wasser auf nackter Haut zischt, ist das nur der Anfang.
Der dritte Orgasmus wartet schon unter der Brause.
Das Licht im Bad war gedämpft, die Fliesen noch warm vom Tag.
Tippi lehnte sich an den Türrahmen, splitternackt,
ihre Haut glänzte im Halbdunkel.
Zwischen ihren Schenkeln war
noch alles feucht, gerötet, offen.
Aber ihr
Blick?
Glitzerte.
„Dusche?“, fragte sie mit einem schiefen Lächeln.
Nino stand
ebenfalls nackt hinter ihr – sein Körper verschwitzt, die Lakenabdrücke
noch sichtbar.
Sein Schwanz war halbhart. Noch.
„Wenn ich mit dir dusche“, murmelte er, „werden wir nie sauber.“
„Ich hoffe doch sehr.“
Sie öffnete das Wasser. Warm. Dampf stieg auf.
Tippi trat zuerst hinein.
Der Strahl traf ihre Schultern,
rann über ihren Rücken, zwischen ihre Brüste, dann tiefer – über
ihren Bauch zur Spalte.
Nino trat dazu.
Sein Körper presste sich an ihren.
Brust an Rücken.
Schwanz an Arsch.
„Du bist glitschiger als jedes Duschgel“, flüsterte er.
Seine
Hände glitten über ihre Seiten, dann über ihre Brüste,
spielten mit ihren steinharten Nippeln.
Sie drehte den Kopf zur Seite – ihre Zunge fand seine.
Der Kuss war langsam, nass, lechzend.
Dann glitt sie in die Hocke.
Sein Schwanz war wieder
hart.
Sie sah ihn an – ihr Blick las nur ein
einziges Wort: „Noch mal.“
Sie leckte ihn ab – langsam, Zunge rund um die Eichel, dann tief
runter bis zum Schaft.
Er stöhnte. Laut.
Aber bevor er kam, stand sie auf. Dicht an ihn.
Drehte
sich um. Lehnte sich gegen die nasse Wand.
Und schob
ihren Arsch zurück gegen seinen Schwanz.
„Tu’s nochmal.
Langsam. Ganz tief.
Ich will ihn…
spüren…
bis zum Hals.“
Er griff ihre Hüften.
Und glitt wieder in sie.
Langsamer als je zuvor.
Das Wasser rann über
ihre Körper, ihre Haut war rutschig, ihre Stimmen gedämpft vom Dampf.
Er stieß. Tief. Rhythmisch.
Tropfende Lust in tropfender
Hitze.
Ihre Finger pressten sich gegen die Fliesen.
Ihre Stirn lag
an der Wand.
Und ihr Inneres zog sich zusammen.
„Ich komme… nochmal… ich spüre es… ich brenne…“
Und dann kam sie.
Leise. Zitternd. In Wellen.
Sie
schrie nicht mehr – sie flüsterte nur: „Danke.“
Nino kam kurz danach.
Stöhnend, krampfend, sich verströmend.
Das Wasser lief weiter.
Aber sie blieben so.
Verknotet.
Nass. Wunderschön kaputt.
Kapitel 7 – Die letzte Stunde der Wahrheit
📍 Side – Hotelzimmer 206
📍 14. September 1990,
21:30 bis 23:00 Uhr
📍 Tippi (21) & Nino (28)
📍 Wenn zwei Körper ruhen – und die Gedanken anfangen zu sprechen.
Das Licht war aus.
Nur der Mond schien durch die Vorhänge,
malte silberne Streifen auf zwei nackte Körper,
ineinander verschlungen.
Tippi lag auf Ninos Brust.
Sein Arm um ihre
Taille. Ihre Finger kreisten ganz langsam über seine Haut –
mechanisch, aber zärtlich.
Kein Sex mehr. Kein Stöhnen. Nur Atem, Herzschlag, Hitze.
„Du riechst nach mir“, murmelte sie.
„Das ist gut“, sagte
er leise. „Du solltest nach dir riechen. Und ich nach dir.“
Eine Pause.
Dann flüsterte sie:
„Ich weiß nicht, was das
war. Aber es war nicht einfach nur ficken.“
Nino antwortete nicht sofort.
Er küsste ihre Stirn.
Streichelt
ihren Rücken.
Sein Blick war starr zur Decke gerichtet.
„Ich fühl mich… wie jemand, der grad aufgewacht ist“, sagte sie.
„Nicht verliebt.
Aber auch nicht leer.
Einfach… echt.“
Er nickte.
„Ich weiß genau, was du meinst.“
Aber er log.
Nicht mit Worten. Nur mit dem,
was er nicht sagte.
Denn in seinem Kopf war längst der Koffer gepackt.
Morgen früh. Flug nach Hause.
Seine Frau würde
am Flughafen warten.
Sein kleiner Sohn würde in seinen
Armen liegen.
Er hatte Urlaub.
Familienurlaub.
Und Tippi…
…wusste nichts.
Sie seufzte.
„Willst du hierbleiben? Oder gehst du noch?“
„Ich bleib“, sagte er sofort.
Und wieder log er.
Denn er würde um 5:00 Uhr aufstehen.
Leise. Ohne Abschied.
Er konnte es nicht anders.
Tippi kuschelte sich dichter an ihn.
Ihre Haut war noch feucht,
ihre Lippen berührten seine Brust.
Ein letzter Satz, fast flüsternd:
„Wenn du
morgen wach wirst, küss mich. Auch wenn’s nur das eine Mal war.“
Er schluckte.
Legte den Arm fester um sie.
Und in der Dunkelheit dachte er:
Ich hätte es ihr sagen
müssen.
Aber er tat es nicht.
⏱ 23:00 Uhr
Beide schlafen.
Nackt. Verknotet.
Tippi mit einem Lächeln.
Nino mit geschlossenen Augen – und offenen
Gedanken.
Tippi erwachte, ihre Haut glühte noch immer von den Spuren der Nacht.
Ihre Beine waren leicht gespreizt, ihre Schamlippen feucht und geschwollen, als hätten sie die Ekstase gespeichert.
Sie schloss die Augen, ihre Finger glitten über ihren Körper – und sie wusste:
Heute Nacht würde sie sich einem neuen Verlangen hingeben.
Mit einem sündigen Lächeln stand sie auf – bereit für neue Versuchungen.
🚀 Visionäre Erlebnisse & Pure Lust & Liebe & Abenteuer 🌍✨
Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Tippi von Wolkenstein, Lucy, Isabella & Tony S. Land