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Lucy & Tony voller Spannung

📍 Die Spannung zwischen Erfahrung und Versuchung.


Lucy & Tony mit Gin Lucy mit Tony mit Gin

📍 Lucy & Tony – Verbotene Nacht in der Whispering Palms Villa

📍 Mustique
📍 27. März 2009
📍 Lucy (21)
📍️ Tony (51)
📍 Ein Versprechen. Eine Gelegenheit. Und eine Nacht, die nicht hätte sein dürfen.


📍 Lucy (20)
📍 Alles begann mit einem Versprechen... 📍 Martinique – Scotch Club, 20. März 2009 ca. 00:20 Uhr


Lucy lauschte.
Carmen sprach leise – aber jedes Wort brannte sich ein.

„Ben hat Tippi zerstört. Im besten Sinn.“
„Sie war danach nie wieder dieselbe.“

Lucy spürte das Kriebeln zwischen den Beinen.
Sie wollte wissen, wie das war.
Wie es sich anfühlte, so genommen, geöffnet, erschüttert zu werden.

Dann sah sie ihn.
Tony.
Elegant. Dominant. Unerreichbar.
Und er flüsterte ihr zu:

„Wenn du willst, zeig ich dir, wie Ben es gemacht hat.“

Lucy lächelte nur.
Und wartete.

Bis Tippi weg war.
Und ihre Chance kam.

📍 Jetzt wirst du dein Versprechen halten, Tony.
Ich will ALLES.


📍 Whispering Palms Villa – Eingang / Veranda, ca. 18:45 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Ein Versprechen, das zu lange geschwiegen hatte… bis ihre feuchte Lust es wachküsste.


Tippi war fort.
Mit einem eleganten Koffer, einem leichten Lächeln und dem Duft eines Parfums, das noch immer in der Luft hing.

Doch Lucy stand jetzt hier – barfuß auf den warmen Fliesen,
der Abendhimmel orange-violett über ihr,
der Blick fest auf das Haus gerichtet, in dem alles begann.
Oder besser gesagt: beginnen würde.

Sie trug das Kleid, das sie nur für diesen einen Moment ausgesucht hatte:
dünn, seidig, rot wie verbotene Frucht.
So leicht, dass es beim leisesten Windstoß an ihren steifen Nippeln rieb.

Darunter?
Nichts.

Kein Höschen, kein BH.
Nur sie – nackt, feucht, pulsierend.
Eine Frau, die wusste, was sie wollte.

„Er hat es mir versprochen… genau so, wie Ben Tippi genommen hat.“

Dieser Gedanke ließ ihre Schenkel beben.
Die Vorstellung, wie Tippi unter Bens festen Griffen gestöhnt hatte,
wie sie gestopft wurde, aufgespannt, überwältigt…

„Und jetzt ist er allein.“

Tony.
Der Mann, der sie im Scotch Club mit seinen Blicken ausgezogen hatte,
der sie mit seinen Worten weich gemacht hatte,
der sagte:

„Irgendwann, Lucy… wirst du meine kleine, feuchte Schülerin sein.“

Heute war dieses irgendwann.
Und Lucy war gekommen, um ihre erste Lektion zu nehmen.


Die Eingangstür der Whispering Palms Villa stand offen.
Ein leichtes Spiel aus Schatten und Licht fiel auf den Boden.
Die Luft duftete nach Meer, Gin und tropischer Spannung.
Es war, als wüsste das Haus, dass heute Nacht Sünde passieren würde.

Sie trat ein.

Barfuß. Leise.
Doch in ihrem Blick lag kein Zögern.

„Er soll mich so nehmen, dass ich ihn nie wieder vergessen kann.“

Ihre feuchte Spalte spannte bei jedem Schritt.
Ein feiner Tropfen rutschte ihre Innenseite hinab.

Sie leckte sich über die Lippen.
Sie war bereit.


📍 Whispering Palms Villa – Wohnzimmer, ca. 19:00 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn ein Mädchen zur Frau wird – und der Lehrer die Kontrolle verliert...


Er saß auf dem Ledersofa.
Halb im Schatten. Halb Licht.
Sein Hemd locker geöffnet, ein Glas Gin in der Hand.
Ein Mann, der es gewohnt war, zu nehmen – aber nicht erwartet hatte, genommen zu werden.

Tony.

Sein Blick schweifte zur Tür.
Und da stand sie.

Lucy.

Barfuß.
Haut an Haut mit dem roten Seidenkleid, das bei jedem Schritt verriet, dass sie nichts darunter trug.
Ihr Körper: ein Versprechen aus Hitze und Hunger.
Ihr Blick: sicher, fest, gierig.

„Du bist allein.“
„Tippi ist in Europa.“
„Und du hast mir etwas versprochen.“

Tony blinzelte.
„Lucy...“
Seine Stimme klang noch kontrolliert. Fast.

Doch sie ließ ihn nicht ausreden.

Langsam trat sie näher.
Der Stoff glitt bei jeder Bewegung über ihre steifen Nippel,
das Kleid klebte leicht an ihrer feuchten Scham.

Sie beugte sich leicht vor –
ihr Atem streichelte seinen Hals.

„Ich will es jetzt.“

Sie setzte sich auf seinen Schoß.
Langsam.
Mit einer Selbstverständlichkeit, die ihn entwaffnete.
Er spürte es sofort – die nackte Hitze ihrer Spalte auf seiner Hose.
Und sie bewegte sich.

Kleine Kreise.
Langsame Reibung.
Ein heißes Streicheln ihrer Lust an seinem pulsierenden Schaft.

„Lucy... das ist falsch.“
„Dann sag, dass du es nicht willst – und ich gehe.“

Er schwieg.
Sein Blick war auf ihre Lippen gerichtet.
Dann wanderte er tiefer.

Kein Slip. Kein Zweifel. Nur Gier.


Ihre Hand fuhr unter sein Hemd.
Er war warm. Fest.
Männlich bis ins Mark.

Sein Brustkorb hob sich.
Sie spürte es – sein Verlangen gegen seinen Willen.

„Sag es mir, Tony. Sag, dass du mich willst.“

Er packte sie plötzlich an der Hüfte.
Hart.
Sein Griff fordernd. Besitzergreifend.

Dann küsste er sie.
Nicht zärtlich. Nicht sanft.
Lüstern. Wild. Voller Hunger.

Ihre Zungen trafen sich.
Sein Atem wurde schneller.
Ihre saugenden Lippen nahmen ihn auf – und schickten jeden Widerstand in Flammen auf.

„Du hast nichts drunter…“
„Natürlich nicht.“
„Du bist so… verdammt feucht.


Seine Finger glitten unter ihr Kleid.
Fanden ihre heiße, schimmernde Spalte.
Sie zuckte unter seiner Berührung.

„Du willst es, oder?“
„Ich will, dass du mich jetzt nimmst. Genau wie du es Tippi versprochen hast.“

Sie war nicht mehr die kleine Lucy aus dem Club.
Sie war eine fordernde Jägerin.

Und Tony spürte es:
Diese Nacht würde nicht ihm gehören.

Diese Nacht gehörte Lucy.


📍 Whispering Palms Villa – Wohnzimmer, ca. 19:20 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn der Schüler zum Lehrer wird – und der Lehrer nackt vor ihm steht...


Tony saß noch immer auf dem Sofa – atemlos, irritiert, hart bis zur Schmerzgrenze.
Lucys Körper drückte sich an ihn.
Weich. Warm.
Feucht an seiner Hose.

„Zieh mich aus.“

Seine Stimme war tief, rau, eine Mischung aus Befehl – und Bitte.
Doch Lucy? Sie lachte leise.

„Denkst du, ich tue einfach, was du sagst?“

Sie rückte auf seinen Schoß.
Der feine Stoff ihres Kleides spannte sich über ihre nackten Brüste.
Er konnte ihren Herzschlag sehen.
Fühlen.
In seinem Schoß spüren.

Langsam ließ sie ihre Hände über seinen Hemdkragen gleiten.
Doch sie öffnete keinen Knopf.

Noch nicht.

Stattdessen beugte sie sich näher, ihre Lippen hauchdünn vor seinem Ohr.

„Was, wenn ich mir Zeit lasse…?“ 📍

Sein Atem stockte.
Ein Muskel zuckte in seinem Kiefer.

„Dann wirst du sehen, was passiert, wenn du mich reizt.“

Perfekt.


Sie öffnete den ersten Knopf.
Mit langen, lackierten Fingernägeln.
Er konnte den Druck kaum aushalten.

Dann den zweiten.
Den dritten.

Sie spürte, wie sein harter Schaft unter ihr pochte.
Wie er sich bewegte, zuckte – zuckende Lust, kaum noch gebändigt.

„So brav... du bewegst dich ja kaum.“

Sie ritt ihn mit der Hüfte ganz leicht, ganz langsam.
Ein heißer Hauch über seiner Brust, ihr Kleid fast durchsichtig geworden vom Schweiß ihrer Lust.

„Du willst mich, Tony.“

„Sag es.“

„Sag, dass du in meine feuchte Spalte stoßen willst.“

Tony stöhnte.
Seine Hände griffen in die Couch.
Er war am Rand.

Doch Lucy ließ ihn noch warten.


Jetzt war sein Hemd offen.
Sie strich mit ihren Fingern über seine Haut.
Dann tiefer.
Immer tiefer.

Ihre Hand glitt über seinen Hosenbund.
Ein Daumen unter den Knopf –
ein langsames Öffnen.
Der Reißverschluss klang wie ein Versprechen.

Und dann –
sprang er heraus.

Sein pochender Schaft.
Hart. Dick. Bereit.
Bereit für sie.

Lucy sog die Luft ein.

„So groß…“

Sie legte ihre Hand um ihn.
Lässig. Selbstsicher.

„Ich hab davon geträumt, Tony.“

„Davon, mich auf dich zu setzen…
und wieder und wieder auf dich einzudringen…
bis du nichts mehr denken kannst außer an mein stöhnendes Verlangen.


Er wollte sie packen.
Wollte sich nehmen, was sie da so frech anbot.

Doch Lucy schob ihn zurück.
Mit einem knappen Befehl.

„Nicht. Ich bestimme. Heute Nacht... gehörst du mir.


📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 19:45 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn Leidenschaft Schuld küsst – und Lust keine Gnade kennt.


Er hatte sie gegen die Wand gedrückt.
Sein Körper schwer.
Sein Blick lodernd vor Gier.

Und sie?
Nackt.
Offen.
Bereit.

Ihre Beine um seine Hüften geschlungen, seine Hände an ihrem Po.
Und zwischen ihnen: sein pochender Schaft, glühend vor Verlangen.

„Willst du es wirklich?“
„Ich will... dass du mich nimmst.
So wie Ben Tippi genommen hat. So tief. So hart. So, dass ich vergesse, wer ich bin.“

Tony fluchte leise.
Der Name Tippi brannte in seinem Kopf.

Wenn sie davon wüsste...

Doch es war zu spät.

Sein Körper stieß zu.


Ein einziger, fester Stoß – und sie schrie auf.
Sein harter Schwanz glitt tief in ihre feuchte Spalte.
So eng. So heiß. So nass.

„Verdammt, Lucy…“
„Du bist ja am Tropfen.

Sie lachte keuchend, presste sich gegen ihn.

„Und du bist so dick, so verdammt tief in mir.“

„Noch tiefer.“
„Härter.
Zerreiß mich.“

Tony packte ihre Hüften.
Begann zu stoßen.
Wieder. Und wieder.

Zuckende Lust raste durch ihre Körper.
Ihr stöhnendes Verlangen hallte durch das Schlafzimmer.


Er fickte sie gegen die Wand.
Bis ihre Brüste hüpften, bis ihr Kopf nach hinten fiel,
bis ihre Zunge über ihre Lippen fuhr – leckend, gierig, sabbernd. 📍

„Tony... Tony... dein heißer Samen... ich will ihn... tief in mir.

„Nein.“
„Noch nicht.“

Er hob sie hoch.
Trug sie zum Bett.
War warf sie auf das Laken wie eine Beute –
ein Tier, das nicht mehr nachdenkt, sondern nimmt.


Lucy lag auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt.
Ein Tropfen ihrer Lust glänzte zwischen ihren Schamlippen.

„Du hast gesagt... du zeigst mir, wie Tippi es gelernt hat.

Tony knurrte leise.
Sein Blick flackerte.

Tippi... meine Tippi...

Doch da lag Lucy.
Jung.
Geil.
Voller Macht.

„Ich zeig’s dir... du kleines Miststück.“

Er drang wieder ein.
Tiefer. Härter.
Bis sie schrie.

„So, ja... stoß tiefer. Tiefer!
„Ich will deinen verdammten Schwanz bis in meinen Hals spüren!“


Sein Tempo wurde brutal.
Er hämmerte in sie hinein.
Sie bettelte.
Sie saugte seine Zunge.
Sie schrie vor Gier.

„Ich komme... ich komme... Tony...“

„Noch nicht. Ich bestimme.“

Doch es war zu spät.
Sie verlor sich.
Ihr Körper zuckte.
Ihr Rücken bog sich.

Der zitternde Höhepunkt riss sie mit.

Tony hielt sie fest.
Und dann –
ließ auch er sich fallen.

„Nimm alles.“
„Nimm meinen heißen Samen.

Und Lucy?
Saugte ihn mit jeder Faser ihrer Gier.
Jede Welle.
Jede Erschütterung.
Tief in ihr.



📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 20:10 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn der Körper nicht genug bekommt – und das Verlangen immer wieder flammt…


Er lag neben ihr.
Sein Atem unruhig.
Sein Körper noch zuckend von dem, was sie ihm abverlangt hatte.

Und Lucy?

Sie leckte sich über die Lippen.
Noch immer voller Geschmack – sein süßer Geschmack.
Noch immer zitternd in der feuchten Spalte.
Doch nicht erschöpft.

Sondern:
hungrig.


Sie drehte sich zu ihm.
Langsam.
Ein Bein über seinen Bauch.
Ihr Körper nackt, glänzend,
der Schweiß von Lust und Tropennacht ein leuchtender Film auf ihrer Haut.

„Denkst du, das war’s?“

Tony öffnete die Augen.
Ihr Blick war wie ein Blitz.

„Ich will dich noch mal. Noch tiefer.
Wieder und wieder in mich.
Bis ich nicht mehr sprechen kann, nur noch stöhnen.


Er grinste matt.
Doch Lucy war längst wieder in Bewegung.

Sie beugte sich über ihn.
Lief mit ihrer leckenden Zunge über seine Brust, seine Rippen, hinab zum Schaft, der sich bereits wieder regte.

„Na, du kannst doch noch... oder?“

Sie nahm ihn in den Mund.
Saugende Lippen, heiß, voller Verlangen.

Tony stöhnte auf.

„Fuck, Lucy... du bist...“
„Unersättlich?“
Sie lachte kurz, ließ ihre Zunge kreisen.

„Ich hab noch nicht genug.“


Wenig später saß sie wieder auf ihm.
Langsam ließ sie sich auf seinen pochenden Schaft sinken.
Millimeter für Millimeter.
Ihre Lippen geöffnet, ein leises Keuchen verließ sie.

„Ohhh... so voll…

Tony packte ihre Hüften.
Doch sie nahm ihm die Führung.

„Stillhalten.“
„Ich will spüren, wie ich dich ausmelke.


Und sie ritt ihn.

Langsam.
Dann schneller.
Ihre Brüste tanzten, ihr Haar klebte an der Stirn,
und ihre zuckende Lust riss sie in Wellen mit.

„Stoß tiefer! Ja… genau da!“

„Ich spüre alles... deinen Schaft, wie er pocht…
wie du tiefer und tiefer in mir bist.“


Und dann:
Ihr Höhepunkt.

Ein Schrei.
Ein Beben.
Ihr ganzer Körper krampfte um ihn.

„Ich komme... ich komme... oh GOTT, Tony...“

Er hielt nicht mehr zurück.

Ein letzter Stoß – tief, hart, voller Macht.
Und er explodierte.
Sein heißer Samen füllte sie erneut.

Sie blieb auf ihm.
Ruhend. Zitternd. Zufrieden.

Ihre Köpfe aneinander.
Der Raum roch nach Sex, Hitze, Ekstase.

„Du bist besser als dein Versprechen.“
„Und du bist... mein Untergang.“


📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 20:40 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn der Körper nicht genug hat – und das Spiel erst beginnt...


Tony lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen.
Schweiß glänzte auf seiner Brust, sein Atem war rau.
Sein Schwanz lag noch schwer zwischen seinen Beinen – noch feucht von ihr.

Lucy hockte neben ihm.
Ihre Finger glitten langsam über seinen Bauch – spielerisch.
Zufrieden.
Doch nicht satt.

„Einmal reicht dir wohl nicht.“

Sie lächelte.

„Zweimal auch nicht.“ 📍

Sie streichelte seinen Schaft, spürte, wie er sich langsam wieder füllte.
Sein pochender Schaft, treu ergeben ihrem stöhnenden Verlangen.

„Du wirst mir wieder gehören.“


Sie beugte sich vor.
Ihre saugenden Lippen legten sich sanft um seine Eichel.
Ein leises Keuchen von ihm.

„Lucy... bitte...“
„Bitte? Was denn?“
„Noch nicht... ich...“
„Doch.“

Ihr Mund umschloss ihn ganz, langsam, zärtlich.
Sie sog ihn tiefer.
Wieder und wieder eindringend.
Ihr süßer Geschmack mischte sich mit seinem –
eine perfekte Sünde.


Er wurde wieder hart.
Voller Leben.
Voller Macht.
Doch sie nahm ihm alles –
mit Lust, mit Hingabe, mit frecher Kontrolle.

Sie ließ ihre Zunge leckend an seinem Schaft hinabgleiten, dann wieder hoch,
nahm ihn ganz.
Und als er kurz zuckte, stoppte sie.

„Oh nein. Noch nicht, Tony. Ich hab da noch was vor...“ 📍


Sie ließ sich auf alle Viere sinken.
Ein Kissen unter dem Bauch, der Po leicht erhoben.
Einladend.
Offen. Feucht.
Ihre Spalte glänzte im Dämmerlicht.

„Komm. Nimm mich.“
„Stoß so tief wie du kannst. Ich will alles.

Tony stöhnte.
Er kniete sich hinter sie.
Sah ihren Körper – das glitzernde Lustbächlein zwischen ihren Schenkeln.
Und vergaß Tippi.
Vergaß alles.

Er drang ein. Tief. Hart.
Und sie schrie.

„Ja! Noch tiefer!“
„Füll mich!“
„Zerreiß mich mit deiner Lust!“


Er packte ihre Hüften.
Stieß. Härter. Schneller.
Das Geräusch von Haut auf Haut füllte das Schlafzimmer.
Ihre zuckende Lust vibrierte zwischen ihnen.
Ein Feuerwerk ohne Kontrolle.

„Ich komme wieder! Ich... ich kann nicht mehr!“

Tony brüllte auf – sein heißer Samen explodierte tief in ihr.
Sie fiel vornüber, zitternd, ihr Körper voller Fontänen aus Lust.


Beide lagen nebeneinander.
Schweiß. Atem. Stille.
Und Lucy lächelte.

„Das war Runde drei.
Denkst du, ich schaffe noch eine vierte?“ 📍



📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 21:15 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn Lust alles überdeckt – und plötzlich ein Name das Verlangen spaltet...


Lucy lag halb auf seiner Brust.
Ihr Haar klebte feucht an seinem Oberkörper.
Ihre Schenkel glänzten noch immer von seinem heißen Samen,
der nun langsam an ihrer feuchten Spalte herunterlief.

„Na?“ flüsterte sie,
„Denkst du noch, du bist der Lehrer?“

Tony lachte leise.
Doch da war etwas in seinem Blick.
Ein Schatten.
Ein Gedanke, den er nicht loswurde.

Tippi.


Sie hatte ihm vertraut.
Sie war fort – in Europa.
Doch ihr Duft war in den Kissen.
Ihr Lachen im Hinterkopf.
Und ihr Körper –
ihr Körper war das Maß aller Dinge.

„Was würde Tippi tun, wenn sie das wüsste…“

Doch Lucy bewegte sich.
Ihr Oberschenkel rieb sich leicht an seiner Seite.
Ihr Mund an seinem Hals.

„Tony?“

Er zuckte leicht zusammen.

„Hm?“
„Du bist plötzlich so... still.“
„Ich denke nur.“

„An sie?“
Lucys Stimme war leise. Aber fest.


Tony schwieg.

Lucy richtete sich langsam auf.
Setzte sich auf seine Hüfte,
ihr Körper noch nackt, schimmernd, unverschämt.

„Ich weiß, dass sie existiert.“
„Ich weiß, dass du sie liebst.“
„Aber heute Nacht... bin ich es, die du gefickt hast.“

Sie beugte sich vor.
Ihre Brüste berührten seine Brust.
Ihre Lippen an seinem Ohr.

„Und ich will, dass du das nicht vergisst.


Tony sah sie an.
Lang.
Intensiv.

„Du bist ein Miststück. Ein verdammt verführerisches.

Sie grinste.

„Dann nimm mich noch mal, Tony.“
„Ruf ihren Namen – und stoß in mich, bis du nichts mehr fühlst.
Kein Schuldgefühl. Nur mich.“


📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 21:45 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn Schuld anklopft – und Lust zurückschlägt…


Das Zimmer war still.
Nur das leise Surren der Klimaanlage.
Lucys Finger zeichneten Kreise auf Tonys Brust.
Ihre Lippen noch leicht geöffnet, ihr Blick halb verträumt.

Dann –
📍 Das Klingeln eines Handys.

Ein vertrauter Ton.
Ein Name auf dem Display.

Tippi.

Tony zuckte.

„Geh ran,“ flüsterte Lucy, „oder willst du, dass sie Verdacht schöpft?“


Er nahm ab.
„Tippi…“

Lucys Lippen legten sich auf seine Brust.
Sanft.
Fast verspielt.
Doch ihre Hüfte bewegte sich.
Ganz langsam – sich an ihm reibend.

„Was machst du gerade?“
Tippis Stimme klang warm, unschuldig.

„Ich liege…“
Tony schluckte.
„… im Bett.“

„Denkst du an mich?“
„Ja.“

Lucys leckende Zunge glitt über seinen Hals.
Er stöhnte leise.
Zu leise?
Zu deutlich?

„Alles okay bei dir?“
„Ja. Ich… ich vermisse dich.“


Lucy grinste.
Ihre Hand wanderte unter die Decke.
Er war noch feucht. Noch weich.
Aber sie wusste, was sie tat.

Ich mach dich wieder hart, dachte sie.
Und du wirst mich nehmen – **mit ihrem Namen im Ohr.**


„Ich muss dich jetzt lassen, Tippi.“
„Schon gut. Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“

Er legte auf.
Ein Moment der Stille.

Dann:
Sein Blick auf Lucy.
Hart. Dunkel.

„Du kleines Miststück…“ 📍
„Du hast mitgespielt, während sie dran war.“
„Und du hast es genossen.

Lucy nickte langsam.

„Und du wirst mich dafür bestrafen.“


Er packte sie.
Zog sie unter sich.
Seine Hände hart an ihren Oberschenkeln.
Seine Zunge an ihrer Spalte – lecken, saugen, dominieren.

„Jetzt zeig ich dir, wie es geht.“
„Wie ich es Tippi nie getan habe.“


Er drehte sie um.
Packte ihren Arsch.
Ein Klaps – fest, laut.

„Du willst's doch dreckig.
„Ja!“ keuchte Lucy.

Sein Schwanz war wieder hart.
Pochend.
Bereit.

Und dann drang er ein.

Mit einem einzigen, tiefen Stoß.
Sie schrie auf – voller Lust.

„Fick mich wie sie nie getraut hätte!“
„Zerstör mich, Tony!“
„Ich bin dein Dreckstück!“


Sein Tempo?
Brutal.
Wieder und wieder drang er in sie ein.
Ihre zuckende Lust zerriss sie.
Der zitternde Höhepunkt riss sie hinab –
und er kam mit ihr.
Tief. Heiß. Ohne Gnade.

„Und jetzt weißt du… was du bist.“
„Meine verdammte Versuchung.“



📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 22:20 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn eine Nacht alle Grenzen sprengt… und Lust zur Waffe wird.


Das Bett war zerwühlt.
Die Laken klebten an nackter Haut.
Der Duft im Raum:
Sex. Schweiß. Schuld.

Tony lag auf dem Rücken.
Schweißperlen auf der Stirn.
Sein Schaft noch immer hart –
obwohl er gerade in Lucy gekommen war.

Sie kniete neben ihm, leckte sich über die Lippen.

„Da ist noch was in dir, Tony.“ 📍
„Und ich will es wieder fühlen.“


Sie griff nach seinem Glied.
Zart.
Dann fester.
Streichend. Drückend.
Der pochende Schaft zuckte in ihrer Hand.

„Du bist süchtig nach mir.“
„Und ich liebe es.“
„Ich will ihn spüren. Wieder. Tiefer. Härter.

Tony fluchte.

„Lucy… du bist ein Teufel.“
„Dann zeig mir die Hölle.“ 📍


Sie setzte sich auf ihn.
Langsam.
Feucht. Offen.
Er glitt mühelos in ihre nasse Spalte.
Sie stöhnte laut –
ein Beben durchfuhr sie.

„Fühlst du das?“
„So voll... so heiß... dein heißer Samen noch in mir... und ich reite dich noch einmal.


Sie bewegte sich.
Langsam.
Kreiselnd.
Ihr Becken ein Spiel aus Kontrolle.
Ihre Brüste tanzten.
Sein Blick klebte an ihr.
Und sie ritt ihn.

„Ich will, dass du wieder in mir kommst.“
„Und diesmal... soll es alles sein.“


Ihre Fingernägel krallten sich in seine Brust.
Sie stöhnte.
Keuchte.

„Ohhh Tony... noch tiefer... stoß mich auf... zerreiß mich!

Er packte sie an der Hüfte.
Drehte sie mit einem Ruck unter sich.
Und nahm sie wieder.
Härter. Schneller.
Wieder und wieder eindringend.


Sie schrie.
Ihr ganzer Körper bebte.
Ein Orgasmus riss sie mit.
Zuckend. Schluchzend. Stöhnend.
Sie bettelte um mehr.

„Zerstör mich! Ich will alles!

Tony stieß zu.
Tiefer. Härter.
Seine leckende Zunge an ihrem Hals.
Sein heißer Atem an ihrer Brust.
Dann –
die Explosion.
Sein heißer Samen spritzte in sie.


Sie fiel zurück.
Erschöpft.
Verschwitzt.
Er legte sich auf sie.
Beide atmeten schwer.

„Du... bist verrückt.“
„Verrückt nach dir.“



📍 Whispering Palms Villa – Küche & Terrasse, ca. 07:30 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn das Frühstück eine Einladung zum Tabubruch wird…


Die Sonne lag golden auf den Palmen.
Das Meer rauschte leise.
Die Luft war warm –
und voller Nachklang der letzten Nacht.

Lucy saß am Holztisch auf der Terrasse,
Tonys Hemd an, nichts darunter.
Ihre Beine leicht gespreizt, die Haut noch glänzend von Schweiß und Sperma.

Tony stand am Herd.
Rührte in der Pfanne.
Kein Wort.

Doch sein Blick lag auf ihr.
Nur auf ihr.

„Was gibt’s zum Frühstück?“
fragte Lucy spielerisch und leckte sich über die Lippen.

„Dich.“

Er stellte die Pfanne ab.
Trat mit einem Teller und einer kleinen Flasche Öl an den Tisch.
Legte Rührei und Croissants hin –
aber sein Blick sagte: „Ich will mehr.“

„Lucy.“
„Ich will etwas… was ich noch nie hatte.“

Sie sah ihn an.
Spürte, wie sich ihre Nackenhaare aufrichteten.

„Was denn?“

Er trat näher.
Beugte sich zu ihr.
Seine Stimme tief.

„Ich habe noch nie… dein Arschloch benutzt.“
„Und ich will wissen, wie eng du da bist.“
„Mit Öl. Langsam. Tief.“

Lucy hielt den Atem an.

„Du meinst... jetzt?“

Tony nickte.

„Jetzt. Auf dem Tisch. Mit Blick aufs Meer.“ 📍


Lucy stand auf.
Langsam.
Zog das Hemd aus.
Ließ es zu Boden gleiten.
Barfuß trat sie an den Tisch.
Beugte sich vor.
Streckte den Po raus.
Offen. Glänzend. Bereit.

Tony nahm die Ölflasche.
Goss einen warmen Strahl über ihre runde Spalte, über das zarte Hintertürchen.
Seine Finger glitten prüfend darüber.
Zart.
Dann tiefer.

„So eng…“
„So weich…“

Lucy stöhnte leise.

„Mach es.“
„Ich will’s spüren.“


Er drückte sich langsam gegen sie.
Mit sanfter, geölter Kraft.
Der erste Zentimeter:
Druck. Hitze. Ein leiser Schrei.

Dann glitt er weiter.
Tiefe. Wärme. Enge.
Sein Schwanz pochte in ihr.
Und Lucy?
Sie bebte.

„Oh mein Gott... Tony…!“
„So anders… so intensiv…“

Er bewegte sich.
Langsam.
Dann schneller.
Jeder Stoß tiefer.
Tiefer in ihr verbotenstes Verlangen.


Ihr Körper zuckte.
Ihr stöhnendes Verlangen vermischte sich mit seinem.
Sie rieb sich selbst, während er sie von hinten nahm – ganz neu, ganz roh.

„Ich will deinen heißen Samen da drin.“
„Spritz in mich. Alles.“

Er knurrte.
Stieß tief.
Hielt sie fest.
Und kam.
Heiß. Zuckend. Tief in ihr.


Lucy sank vornüber.
Ihr ganzer Körper vibrierte.

„Das war… das verbotenste Frühstück meines Lebens.“


📍 Whispering Palms Villa – Infinity Pool, ca. 08:30 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn das Wasser kaum kühlen kann, was zwischen zwei Körpern brennt…


Der Himmel war klar.
Die Palmen rauschten sanft.
Und das Wasser im Pool glitzerte türkisblau –
wie eine Einladung.

Lucy trat hinaus auf die Terrasse.
Ein schlichtes, weißes Handtuch locker um ihre Hüften geschlungen.
Darunter? Nichts. 📍

Tony lag auf einer Liege.
Ein Glas Wasser in der Hand.
Sonnenbrille. Entspannt.
Doch als er Lucy sah –
hob er eine Braue.

„Noch nicht fertig mit mir?“

Sie grinste.

„Ich hab Appetit. Und du bist immer noch mein Dessert.“


Sie ließ das Handtuch fallen.
Ihr Körper nackt, glitzernd von Sonnenöl.
Dann:
Ein Sprung ins Wasser.
Weiches Platschen.
Tropfen auf ihrer Haut.
Und Lust in ihren Augen.

„Komm rein, Tony.“
„Oder bist du müde?“

Er ließ die Sonnenbrille sinken.

„Du wirst noch sehen, wer hier müde wird.“


Wenige Sekunden später stand er neben ihr im Wasser.
Sein Schaft wieder halb hart –
nur vom Anblick ihrer nassen Brüste zwischen den Wellen.

Lucy schwamm näher.
Presste sich an ihn.
Der Poolrand im Rücken.
Sein Körper fest gegen ihren.

„Darf ich dich wieder haben?“

„Darfst du. Aber diesmal im Wasser.*“ 📍


Sie schlang die Beine um ihn.
Er hob sie an.
Führte sich selbst an ihre feuchte Spalte.
Und glitt hinein.
Langsam. Gleitend. Tief.

Das Wasser trug sie –
doch das Feuer kam von innen.

„Ohhh... Tony… stoß mich tiefer!
„Ich will dich ganz. Noch einmal. Und noch tiefer.“


Sein Schwanz pulsierte in ihr.
Ihre saugenden Lippen fanden seinen Hals.
Seine Finger glitten über ihren Rücken,
griffen dann fester zu.
Er fickte sie im Wasser –
stoß um Stoß.
Wellen der Lust.
Wellen im Pool.


„Ich komme… ich... Tony!!“

Ihre zuckende Lust zerriss sie.
Ein stöhnender Schrei
in der tropischen Morgenluft.

Und Tony?
Er hielt nicht lange.
Ein letzter Stoß –
tief, ganz tief.
Und dann –
sein heißer Samen in ihr.


Beide sanken ins Wasser.
Atemlos.
Lachend.
Küssend.
Verspielt.

„Das war... das nasseste Erlebnis meines Lebens.“
„Ich hoffe, du meinst den Pool.“



📍 Whispering Palms Villa – Ankleidezimmer, ca. 09:30 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn Neugier zur Entdeckung wird… und Eifersucht zu Lust.


Das Wasser noch auf der Haut,
das Lächeln noch auf den Lippen –
schlich Lucy barfuß durch die Villa.

Tony duschte.
Der Dampf aus dem Bad kroch unter der Tür hervor.
Aber Lucy…
sie hatte andere Gedanken.

Sie durchstreifte die Räume.
Neugierig.
Leise.

Bis sie vor einer halboffenen Tür stand.

Ein Ankleidezimmer.
Elegant. Edel.
Und eindeutig: Nicht ihres.


Sie trat ein.
Dunkles Holz.
Schmuckkästchen.
Seidige Kleider auf Samtbügeln.
Ein Duft von Parfum und Vergangenheit.

Sie öffnete eine kleine Lade.
Hielt inne.
Darin: ein Umschlag.

📍 Mit einem schlichten, goldgeprägten Monogramm:
T. v. W.

Lucy schluckte.
Tippi.

Sie öffnete den Umschlag.
Langsam.
Bedacht.

Drinnen:
Ein Brief.
Kurz.
Und ein Foto.


📍 „Für dich, mein Liebster. Wenn du wieder an mich denkst –
zieh mich an. Und nimm sie, als wär’ ich es.“

Das Foto zeigte Tippi in schwarzer Reizwäsche.
Strapse. Corsage. Ein Dildo in der Hand.

Lucy spürte, wie ihre Haut prickelte.
Ihr Atem wurde flacher.

"Er soll an sie denken… während er mich nimmt?"

Sie setzte sich auf die Kante der Chaiselongue.
Das Bild in der einen Hand.
Die andere wanderte zwischen ihre Beine.


Sie war feucht. Sofort.
Ihr stöhnendes Verlangen stieg in ihrer Kehle auf.

Sie stellte sich vor:
Tony hinter ihr.
Der Dildo von Tippi in seiner Hand.
Ihr enges Arschloch geöffnet…
während er sie nimmt und denkt, es wäre Tippi.

Ein verbotener, heißer Gedanke.

„Ich will das. Ich will beides.“
„Mich und sie. In mir.“


In diesem Moment öffnete sich die Tür.
Tony stand da –
nackt, tropfend, die Stirn in Falten.

„Lucy… was machst du da?“

Sie sah ihn an.
Das Bild in der Hand.
Ihre Finger an sich selbst.

„Ich hab’s gefunden. Und jetzt will ich es erleben.“


📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 10:15 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn der Körper keine Grenze kennt… und sich alles öffnet.


Tony stand in der Tür.
Sein Blick dunkel.
Lucy nackt vor ihm –
das Foto von Tippi in der Hand,
die Finger glänzend nass zwischen den Beinen.

„Du willst es?“ fragte er ruhig.
„Alles.“ hauchte Lucy.
Dich. Deine Hand. Und den Moment, an dem ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.“

Tony trat ein.
Schloss die Tür.
Sein Blick wanderte über ihren Körper –
glänzend, begehrlich, bereit.


Er nahm das kleine Fläschchen mit Gleitcreme vom Nachttisch.
Öffnete es langsam.
Der Duft war süßlich, weich.
Er ließ etwas auf seine Finger tropfen –
dick, warm, versprechend.
Dann auf ihre feuchte Spalte.
Auf ihren rosigen Eingang.
Auf ihr enges Arschloch.

Lucy zitterte.

„Fang an.“
Tiefer. Weiter. Alles.“


Er kniete sich vor sie.
Schob zwei Finger in sie –
sie sog sie gierig ein.
Dann drei.
Dann vier.

Ihr Körper war weich. Offen.
Doch der Blick in ihren Augen war wild.

„Ich will deine ganze Hand. Tony. Jetzt.“

Er zögerte.
Nur kurz.
Dann:
Druck.
Ein Rutschen.
Ein Keuchen.
Seine ganze Hand glitt in sie.
Langsam.
Unaufhaltsam.


„Ohhh… fuuuck…“
Lucys Stimme war nur noch ein Flüstern.
Ein Zittern.
Ein Schreien nach mehr.

Er bewegte sich in ihr.
Spürte die Enge.
Das Pulsieren.
Die zuckende Lust.
Wie ihr ganzer Körper vibrierte.


Sie bäumte sich auf.
Ihre Hände krallten sich in die Laken.

„Noch tiefer… öffne mich… reiß mich auf!

Tony fluchte leise.
Ihr Inneres umklammerte ihn –
saugend, pochend, zuckend.

Dann sah er es.
Die Welle baute sich auf.
Ihre Brust bebte.
Ihre Schenkel zitterten.


„Ich komme… ich spriiiitze! 📍📍�

Ein Strom.
Eine Fontäne.
Heiß. Wild. Kontrolllos.
Sie squirtete über seine Hand, über seine Brust, über das Bett.

Lucy schrie.
Laut.
Befreit.
Außer sich.


Er zog sich langsam zurück.
Feucht. Glänzend.
Die ganze Hand bedeckt von Lust.

Lucy atmete schwer.
Sah ihn an.
Ein Tränenstreifen auf ihrer Wange –
nicht aus Schmerz.
Sondern aus vollkommener Hingabe.

„Danke, Tony.“
„Das war mehr als Sex… das war Erlösung.“


📍 Whispering Palms Villa – Garten & Pavillon, ca. 11:00 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn das Spiel unter freiem Himmel weitergeht…


Der Duft von Jasmin lag in der Luft.
Die Blätter der Palmen rauschten,
und irgendwo zirpte eine Zikade.

Lucy stand nackt im Schlafzimmer,
die Haut noch glänzend von Creme und Lust.
Der Orgasmus war kaum verklungen –
doch ihre Augen glühten noch.

Sie griff nach Tonys Hemd,
knöpfte nur zwei Knöpfe.
Der Rest blieb offen.
Ihre Brüste wippten frei.
Ihre feuchte Spalte kühlte langsam –
aber nicht für lange.


Tony lag noch auf dem Bett.
Halb aufgerichtet, das Laken über der Hüfte.
Sein Blick folgte ihr.

„Wohin willst du?“
„In den Garten.“
„Und was willst du da tun?“
Lucy grinste. „Was du willst.“ 📍


Der Pavillon am Rand der Villa war umgeben von üppigem Grün.
Ein Himmelbett mit weißen, wehenden Vorhängen.
Weiche Kissen.
Ein kleiner Holztisch mit frischem Obst.

Lucy legte sich hinein.
Spreizte die Beine.
Ließ den Stoff des Hemds aufgleiten.
Bereit. Offen. Erwartungsvoll.


Tony trat langsam näher.
Er hatte sich eine Mango mitgebracht.
Nahm ein Stück, biss hinein –
ließ den Saft auf seine Finger tropfen.
Dann trat er zu Lucy.

„Ich hab einen neuen Geschmack für dich.“
„Zeig mir deinen.“ 📍


Er strich mit dem klebrig-süßen Fruchtfleisch über ihre Brüste.
Über ihren Bauch.
Zwischen ihre Beine.
Direkt auf ihre nassen Lippen.

Dann senkte er den Kopf.

„Ich will deinen süßen Geschmack – mit Mango.“

Seine leckende Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen.
Lucy bog sich ihm entgegen.
Ein Stöhnen.
Ein Schrei.

„Tiefer… leckt mich ganz!


Tony hielt sie offen.
Leckte. Saugt.
Fordernd. Rhythmisch.
Die Mango mischte sich mit ihrer Lust.
Süß. Salzig. Sündig.

Lucy rieb sich an seinem Gesicht.
Stöhnte.
Zuckte.

„Ich komme schon wieder… oh fuck… ich kann nicht…“
Doch sie konnte.

Ein zitternder Höhepunkt.
Erneut.
Im Garten.
Unter freiem Himmel.
Nur für ihn.


Tony küsste sich hoch zu ihr.
Sein pochender Schaft glitt über ihre feuchte Spalte.

„Sag es.“
„Was?“
„Dass du mich willst – immer wieder. Überall.“

„Ich will dich, Tony… wieder und wieder.



📍 Whispering Palms Villa – Gartenpavillon, ca. 11:45 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn ein Bissen zum Versprechen wird… und eine Frucht zur Einladung.


Lucy lag zurückgelehnt auf den Kissen des Himmelbetts.
Die weißen Vorhänge wehten sanft im warmen Wind.
Zwischen ihren Schenkeln noch Spuren von Mango und Lust.
Und Tony?
Lag neben ihr –
sein Blick wach, sein Körper wieder bereit.

„Hungrig?“
„Kommt drauf an… nach was.“
„Nach mir.“ 📍


Lucy griff zum Obstteller.
Ein reifen Pfirsich, samtig und weich.
Sie biss hinein –
der Saft rann über ihre Lippen, tropfte auf ihre Brust.
Tony beobachtete sie.
Sein Schwanz regte sich wieder.
Natürlich.

Sie nahm ein weiteres Stück.
Schob es ihm in den Mund.
Langsam.
Provokant.
Ihre Finger strichen dabei über seine Lippen.

„Schmeckt's?“
„Noch besser auf dir.“


Sie lachte leise.
Dann –
legte sie das Fruchtstück zwischen ihre Brüste.
Drückte sie zusammen.
Der Pfirsich glitt über ihre Haut –
hinterließ klebrige Spuren, süß und verführerisch.

„Iss mich, Tony.“
„Von oben nach unten.“


Er ließ sich nicht bitten.
Seine Zunge folgte dem Saft.
Schleckte über ihre Brustwarzen.
Saugende Lippen, hungrig und verspielt.
Dann tiefer.

Sie spreizte die Beine.
Legte ein Pfirsichstück auf ihren Venushügel.
Drückte es leicht.
Der Saft floss direkt auf ihre feuchte Spalte.
Verboten. Köstlich.
Ein Tropfen rutschte über ihre rosigen Lippen.


Tony kniete sich vor sie.
Seine Zunge leckte erst die Frucht,
dann sie.
Er kostete ihren Geschmack, vermischt mit dem Pfirsich.

„Du bist süßer als jede Frucht.“
„Dann iss weiter.“


Seine Finger glitten in sie.
Zwei. Dann drei.
Sie zuckte.
Ihr stöhnendes Verlangen wuchs mit jedem Moment.

„Steck ihn rein, Tony. Deinen pochenden Schaft. Jetzt.“


Er richtete sich auf,
führte sich an sie.
Und dann:
ein tiefer Stoß.
Gleitend.
For­dernd.
Pfirsichsaft spritzte zur Seite.

Lucy schrie auf.
Nicht vor Schmerz.
Vor Ekstase.


Er fickte sie hart, rhythmisch,
seine Hände an ihren Hüften,
ihr ganzer Körper bebend.

„Wieder… und wieder… tiefer!“

Sie spürte ihn überall.
Jeder Stoß war wie ein Beben.
Und dann:

„Komm in mir, Tony… spritze alles rein!

Er konnte nicht anders.
Ein letzter Stoß.
Sein Körper spannte sich.

„Scheiße… Lucy…!!“
Und dann –
sein heißer Samen in ihr.


Beide sanken zurück.
Verschwitzt.
Zitternd.
Zufrieden.

„Ich werde nie wieder Pfirsich essen, ohne an dich zu denken.“
„Dann komm morgen zum Frühstück.“ 📍



📍 Whispering Palms Villa – Poolterrasse, ca. 12:30 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn Worte schärfer werden als jede Berührung… und trotzdem nur das Vorspiel sind.


Lucy lag auf dem Daybed am Pool,
ihr Körper noch leicht glänzend vom Öl,
ihr Blick unter den langen Wimpern auf Tony gerichtet.
Sie trug wieder nur das weiße Hemd –
offen, lose,
darunter: nichts. Natürlich.

Tony stand am Rand des Pools,
nippte an einem eiskalten Gin.
Sein Blick wanderte über die glatte Wasseroberfläche –
aber seine Gedanken waren bei ihr.

„Tony?“
„Hm?“
„Was wäre… wenn Tippi davon wüsste?“


Seine Hand verharrte.
Das Glas kurz vor den Lippen.

„Was willst du hören, Lucy?“
„Nur die Wahrheit.“

Sie richtete sich auf.
Ihre Beine überkreuzt, der Stoff spannte über ihren Brüsten.
Eine feuchte Spur war zwischen ihren Schenkeln sichtbar geblieben.


Tony trat zu ihr.
Stellte das Glas ab.
Dann sah er sie an.

„Sie darf es nie erfahren.“
„Warum?“
„Weil sie dich nicht kennt. Und weil sie nicht weiß, wie gefährlich du bist.“


Lucy lächelte –
aber ihre Augen blieben ernst.

„Ich will nicht zwischen euch stehen, Tony. Ich will nur wissen…
ob du das hier willst.
Ob du mich willst – oder nur das Spiel.“


Ein Moment der Stille.
Nur das leise Plätschern des Pools.

Dann:
Tony trat näher.
Schob das Hemd von ihren Schultern.
Sie ließ es zu Boden gleiten.
Nackt.
Erneut.
Bereit – aber diesmal mit einer anderen Energie.


„Ich will dich.
Weil du mich herausforderst.
Weil du mich zerstörst – und wieder zusammensetzt.
Und weil ich nie weiß, was als Nächstes passiert.“


Lucy schloss die Augen.
Ein Moment der Gänsehaut –
nicht vor Kälte, sondern vor Tiefe.

„Dann zeig mir, wie sehr.“ 📍


Tony ließ sich auf das Daybed fallen.
Zog sie auf seinen Schoß.
Ihr heißes Zentrum glitt über seinen Oberschenkel,
sie rieb sich an ihm, langsam, genussvoll.

„Ich will, dass du wieder und wieder in mich eindringst.
Aber diesmal…
will ich nicht
die Süße sein.
Ich will
die Dominante.


Tony hob eine Braue.

„Dann zeig’s mir, Miststück.“

Und sie tat es.
Sie packte seinen pochenden Schaft,
führte ihn an sich,
und rutschte hart und tief auf ihn.
Ein tiefer Stoß. Ein lautes Stöhnen.
Sie ritt ihn mit aller Macht.
Schnell. Wild. Fordernd.


„Ich bin nicht dein kleines Spielzeug – ich bin die, die dich zerstört.“
„Und ich werde deinen heißen Samen mit Stolz in mir tragen.“


Sein Körper spannte sich.
Ihr süßer Geschmack mischte sich mit Schweiß, Hitze und Wahnsinn.
Dann –
ein letzter Schrei.

„FUUUUUCK… LUCY…!“

Sie spürte ihn.
Tief.
Zuckend. Pumpend. Ganz.


Beide fielen zurück.
Keuchend.
Völlig zerstört.
Und vollkommen verbunden.

„Du hast deine Antwort, Lucy.“
„Ich weiß.“ 📍



📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 13:15 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn Lust eine neue Grenze überschreitet… und ein Wunsch alles verändert.


Der Nachmittag war still.
Nur das leise Summen der Ventilatoren.
Das ferne Rauschen der Brandung.
Und Lucys Atem – schnell, aber kontrolliert.

Sie lag bäuchlings auf dem großen Bett,
ihr Rücken glänzte im Licht,
ihr Po leicht erhoben, einladend, gespannt.

Tony saß neben ihr, ließ seine Hand über ihre Wirbelsäule gleiten.
Sanft. Zärtlich.
Doch Lucy bewegte sich nicht.

„Tony…“
„Hm?“
„Ich will… es dort.“


Ein Moment der Stille.
Dann blinzelte er.
Langsam.
Unfassbar.

„Du meinst…?“
„Ja. Da hinten.“ 📍

Tony richtete sich langsam auf.

„Du weißt, dass das… anders ist.“
„Ich weiß.“
„Ich will es. Von dir. Heute. Jetzt.“


Er sah sie lange an.
Dann griff er in die Schublade.
Eine kleine Tube Creme.
Warm. Gleitend.
Er drehte sich zu ihr.

Lucy lag regungslos, nur ihr Po zuckte leicht.
Bereit.
Offen.
Vertrauensvoll.

„Ich werde vorsichtig sein.“
„Nein.“
Sie drehte den Kopf zur Seite.
„Ich will es spüren. Richtig.
Tief.


Tony kniete sich hinter sie.
Er drückte etwas von der warmen Creme auf seine Finger.
Dann –
ließ er sie langsam über ihre runde Spalte gleiten.
Nicht vorn.
Hinten.
Langsam.
Kreisend.
Dehnend.

Lucy stöhnte.
„Ohh… mehr…“


Er führte einen Finger ein.
Ihr enger Ringmuskel zuckte, schloss sich um ihn.
Sie zitterte vor Lust.
Dann der zweite.
Langsam.
Tiefer.

„Du bist so eng…“
„Und gleich nehme ich dich ganz.“ 📍


Tony griff nach seinem pochenden Schaft.
Glänzend von Creme.
Bereit.
Er setzte an.
Langsam.
Ganz langsam.

Lucy krallte sich in die Decke.

„Tief… Tony… tiefer stoßen…!

Er drang ein.
Millimeter für Millimeter.
Ihr kleines Loch dehnte sich –
und nahm ihn auf.

„Fuuuck… Lucy… du bist Wahnsinn…“


Er schob sich tiefer.
Sie keuchte.
Schwitzte.
Zuckte.
Doch sie wollte es.

„Ganz, Tony… ich will deinen ganzen Schwanz.
„Mach mich fertig.“


Und er tat es.
Er fickte sie von hinten –
hart, tief, in ihrem engen Arschloch.

Lucys Gesicht war verzerrt vor Lust.
Sie stöhnte, sie bettelte, sie bebte.

„Noch… mehr… tiefer stoßen!
„Ich komme gleich…“


Und dann…
ein zitternder Höhepunkt.
So heftig,
dass sie schrie, zitterte, spritzte.

Tony folgte.
Sein heißer Samen füllte sie von hinten,
pulsierend, zuckend, völlig enthemmt.


Beide sackten zusammen.
Keuchend.
Schweißnass.
Erschöpft.

„Ich hab dich so noch nie gesehen…“
„Weil ich so noch nie war.“ 📍



📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 13:55 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn Neugier zur Sucht wird… und ein Körper nach mehr verlangt.


Lucy lag auf dem Rücken, die Beine noch immer gespreizt.
Ihr enger Po pochte leicht vom letzten Spiel.
Doch ihr Blick war wach.
Wild.
Hungrig.

Tony streichelte über ihre Hüfte,
sein Blick lag auf ihrer glänzenden, feuchten Spalte.
Noch immer leicht geöffnet.
Noch immer bereit.

„Du solltest eigentlich erschöpft sein.“
„Ich bin es nicht.“
„Ich will… was du mir versprochen hast.“


Tony zog die Braue hoch.

„Was denn?“
Lucy setzte sich leicht auf.
Streckte ihre Beine anmutig.
Dann – flüsterte sie:

„Ich will deine ganze Hand… in mir.“ 📍


Ein Moment.
Ein Atemzug.
Tony schwieg.

„Sag nicht, du hast Angst?“
„Ich habe Respekt.“
„Gut. Dann tu’s mit Respekt. Und mit Creme. Viel davon.“ 📍


Tony stand auf, holte die Tube aus der Schublade.
Wärmend.
Gleitend.
Perfekt für alles, was kommen sollte.

Lucy rollte sich auf den Rücken.
Legte ein Kissen unter ihr Becken.
Dann spreizte sie die Beine noch weiter.

„Fang langsam an. Aber hör nicht auf. Nicht, bevor du ganz drin bist.“


Tony kniete sich zwischen ihre Schenkel.
Verteilte die Creme auf seinen Fingern –
und auf ihren feuchten Schamlippen.
Sie zuckte leicht.
Doch sie lächelte.

Er begann mit einem Finger.
Dann zwei.
Langsam, kreisend, drückend.

„Mmmh… mehr…“


Drei Finger.
Ihre feuchte Spalte öffnete sich bereitwillig.
Sie sog ihn ein.
Wie ein Versprechen.

„Ich spüre dich. Aber noch nicht ganz.“


Er fügte den vierten hinzu.
Langsam.
Sachte.
Doch sie zitterte.

„Tiefer… tiefer stoßen…


Er drehte die Hand leicht.
Ihre Muskulatur spannte sich,
dann – ließ sie los.
Ein kleiner Laut –
halb Stöhnen, halb Schluchzen.

„Noch… nur noch der Daumen…“


Und dann…
mit einem weichen, feuchten Plopp:
Seine ganze Hand glitt in sie.
Bis zum Knöchel.

Lucys Rücken bog sich.
Ihr Mund öffnete sich –
aber kein Ton kam.
Nur ein zittern.
Ein beben.
Dann:

„Fuuuuuck… ich spüre dich… komplett.


Tony bewegte sich kaum.
Er ließ sie spüren.
Ließen sie fühlen.
Wie ausgefüllt sie war.
Wie tief.

Lucy stöhnte.
Lang.
Heiß.
Völlig außer sich.

„Mach weiter… dreh dich… drück… ich will die Fontäne.


Er begann, die Hand ganz sachte zu bewegen.
Drehte sie leicht.
Drückte gegen die innere Wand.

Lucy schrie auf.
Nicht vor Schmerz.
Sondern vor Ekstase.

„Tony… ich… ich… oh GOTT…“

Und dann –
ein Beben.
Ein Zucken.
Ein Laut – unkontrolliert.
Und dann:

📍 Die Fontäne.

Lucys süßer Saft spritzte.
Wellenweise.
Pulsierend.
Befreiend.


Tony zog langsam seine Hand zurück.
Glänzend.
Warm.
Feucht.

Er betrachtete sie.
Wie sie zitterte.
Wie sie lächelte.
Wie sie ihn besiegt hatte – und doch verloren war.

„Ich hab dich… ganz. Und du hast mich vollgemacht.“
„Ich liebe es… so gefüllt zu sein.“ 📍



📍 Whispering Palms Villa – Regendusche, ca. 14:40 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn warmes Wasser den Körper berührt… aber die Lust sich nicht abwaschen lässt.


Das Schlafzimmer war noch erfüllt vom Duft der Lust,
als Lucy sich langsam aufrichtete.
Ihr Körper schimmerte.
Ihre feuchte Spalte zuckte noch leicht.

„Komm mit.“
„Wohin?“
„Unter die Dusche. Ich will dich… nochmal spüren. Unter Wasser.“ 📍


Sie nahm seine Hand.
Nackt.
Schweißglänzend.
Und zog ihn ins Badezimmer der Villa.

Die Regendusche war groß, offen, mit Natursteinwänden.
Ein Ort für Reinigung.
Oder eben für das Nächste Spiel.


Das Wasser rauschte sanft über ihre Körper.
War warm, fast heiß.
Tony stand hinter ihr, ließ es über Lucys Rücken gleiten.
Sein Blick auf ihre weichen Rundungen.

„Du bist perfekt.“
„Ich weiß.“ 📍

Sie lehnte sich zurück.
Spürte ihn an ihrer Haut.
Seinen pochenden Schaft an ihrem Po.


„Und du willst es nochmal, oder?“
„Ich will es immer.“ 📍


Lucy drehte sich um.
Stellte sich auf die Zehenspitzen.
Küsste ihn.
Langsam.
Tief.
Feucht.

Dann sank sie auf die Knie.
Das Wasser sprudelte über sie,
während sie seinen Schwanz mit saugenden Lippen umfing.


Tony stöhnte.
Lucys leckende Zunge glitt um ihn.
Sie sah zu ihm auf.
Mit diesem unschuldigen Blick
der ihm den Verstand raubte.

„Ich will deinen Geschmack – noch mal.


Ihre Finger massierten seine Eier,
ihre Lippen saugten ihn immer schneller.
Das Wasser tropfte über ihren Körper –
doch ihre Hitze stieg.

„Lucy… du kleines Miststück…“
„Sag’s mir. Sag, dass du’s willst.“
„Ich will in deinen Mund kommen… bis du schluckst.


Und sie ließ es geschehen.
Schneller. Tiefer.
Bis er keuchte.
Zuckte.
Explodierte.
Sein heißer Samen ergoss sich in ihren Mund.
Sie schluckte.
Langsam.
Genüsslich.


Dann stand sie auf.
Drückte sich an ihn.

„Sag’s mir, Tony. Sag, dass ich dich zerstört habe.“
„Du hast mich… leer gemacht.
„Und das war erst der Anfang.“ 📍


📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 15:30 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn der Körper schon müde ist, aber das Verlangen noch brennt…


Die Dusche war verklungen.
Das Bett neu bezogen.
Die Sonne stand tief –
und Lucy?
Sie trat aus dem Bad, nur mit einem handgroßen Koffer in der Hand. 📍

„Was hast du da?“ fragte Tony, nackt, erschöpft –
aber sein Blick klar.
Aufmerksam.
Scharf.

Lucy grinste. „Eine Erinnerung. Oder eine Herausforderung. Je nachdem, wie du reagierst.“


Sie öffnete den Koffer.
Darin:
Ein violetter Silikondildo.
Groß. Breit.
Realistisch geformt.
Und leicht glitzernd.

„Ich wollte ihn eigentlich Carmen zeigen…“
„Aber ich hab mich umentschieden.“


Tony schnaubte.

„Was hast du vor?“
„Das kommt auf dich an.“
Sie setzte sich aufs Bett, spreizte die Beine.
Langsam. Genüsslich.

„Entweder… du fickst mich nochmal. Oder ich tu’s mir selbst.“
„Und glaub mir – ich genieße beides.“ 📍


Tony blinzelte.
Noch immer feucht. Noch immer müde.
Aber in seiner Lust zuckte etwas.
Eine neue Gier.

„Du willst provozieren?“
„Ich will explodieren.“


Lucy nahm den Dildo, leckte einmal über die Spitze.
Langsam.
Lustvoll.
Dann senkte sie ihn zu ihrer feuchten Spalte.

Sie war offen.
Bereit.
Gierig.

„Willst du zusehen?“ flüsterte sie.
„Oder willst du übernehmen?“


Tony trat näher.
Er griff sich den Dildo –
aber nicht um zuzusehen.

Er schob ihn an ihre zarte Öffnung.
Drückte.
Langsam.
Aber bestimmt.

Lucy keuchte.

„Oh fuck… tiefer… tief…“*


Der Dildo glitt hinein.
Zuerst nur die Spitze.
Dann…
bis zum Anschlag.

Tony ließ ihn los –
und begann ihn zu stoßen.

Immer wieder.
Wieder und wieder eindringen.
Schneller. Härter.


Lucys stöhnendes Verlangen füllte den Raum.
Ihr Körper zuckte, bog sich, vibrierte.

„Noch… schneller… nimm mich ganz…“*


Und Tony?
Er legte seine Hand auf ihren Bauch,
spürte jede Bewegung in ihr.

„Du bist so eng… und trotzdem nimmst du alles.
„Weil ich dich will. Und mehr. Immer mehr…“ 📍


Dann –
legte sie sich das Kissen unter den Po,
hob ihre Beine an,
öffnete sich noch weiter.

„Ich will deine Faust… wieder.“
„Und der Dildo bleibt… drin.“ 📍



📍 Whispering Palms Villa – Schlafzimmer, ca. 16:15 Uhr

📍 Lucy (21) & Tony (51)
📍 Wenn der letzte Akt süßer ist als jede Versuchung davor…


Kapitel 21 – "Du bist besser als Ben"

Lucy lag halb auf Tony, die Beine noch immer um ihn geschlungen.
Ihr Körper glühte nach, die Haut feucht, ihre Spalte zuckend von der letzten, tiefen Lust. 📍
Ihre Stimme? Leise. Frech. Absolut selbstbewusst.

„Tippi hat’s gut… aber ich… hatte’s besser.“ 📍

Tony schnaufte.
Er war erschöpft.
Leer.
Zerlegt.

„Besser als Ben?“ fragte er – halb im Spaß, halb mit männlichem Stolz.

Lucy lachte, küsste ihn sanft auf die Brust.

„Ben hat sie gebrochen. Ich hab dich gezähmt.“ 📍
„Und du hast alles gegeben… wirklich alles.“


Dann hörten sie es.
Ein fernes Dröhnen.
Ein Flieger über der Insel.
Der Blick auf die Uhr –
Lucy richtete sich auf.

„Scheiße. Mein Rückflug.“


Sie sprang auf.
Ihr Körper tropfte noch –
doch sie lief ins Bad.
Dusche an.

„Du bleibst liegen, Tony. Ich will nicht, dass du jetzt auch noch zusammenklappst.“

Sie duschte schnell –
ließ das Wasser über ihre Brüste perlen,
den letzten Tropfen von seinem Samen von ihrem Bauch spülen.
Dann trocknete sie sich ab –
schlüpfte in das Kleid, das kaum etwas verbarg.


Bevor sie ging, trat sie zu ihm ans Bett.

„Niemand darf es erfahren.“
„Tippi am allerwenigsten.“

Tony nickte nur.
Er war zu müde zum Lügen –
aber klug genug, um zu schweigen.

Lucy beugte sich zu ihm.
Ein letzter Kuss.

„Ich lass dir was da… im Bad. Schau’s dir an, wenn ich weg bin.“


Kapitel 22 – Das Ende? Oder ein Anfang?

📍 Mustique – Privatflughafen, ca. 17:00 Uhr
✈️ Der Jet wartete.
📍 Lucy ging – ohne sich umzudrehen.

In ihrer Tasche:
Ein Slip.
Ihr Ticket.
Und ein Geheimnis, das sie niemals vergessen würde.


Tony?
Er stand später unter der Dusche.
Fand im Spiegelschrank:

Lucys Dildo.
Noch feucht.
Noch warm.


Er nahm ihn in die Hand.
Und lächelte.
Dann hörte er das Telefon klingeln.

Tippi.

Er zögerte.
Dann nahm er ab.

„Hey… ich bin morgen da. Ich freu mich.“
„Ich auch.“

📍 Whispering Palms Villa – Terrasse, ca. 17:30 Uhr

☀️ Ein Sonnenuntergang, der mehr verbirgt, als er zeigt…


Epilog – Was bleibt.

Tony saß allein auf der Terrasse.
Das Meer rauschte, der Himmel glühte in Orange und Gold.
Sein Glas war halb voll.
Seine Gedanken? Ganz bei ihr.
Lucy.

Diese verdammt junge Verführerin.
Dieses Miststück voller Lust und Spieltrieb.
Dieses wilde Herz, das ihn gezähmt und zerlegt hatte.

Er schloss die Augen.
Ein Hauch ihres Dufts hing noch in der Luft.
Ein paar rote Haarsträhnen klebten am Laken.
Und im Bad?
Der Dildo.
Noch immer da.
Als Erinnerung.
Oder Drohung.

„Wenn Tippi das je erfährt…“

Doch sie würde es nicht.
Nie.

Denn Tony würde schweigen.
So wie Lucy es wollte.
So wie sie ihn erzogen hatte – in einer einzigen Nacht.


In der Ferne verschwand der Jet.
Ein letztes Grollen am Himmel.

Und mit ihm:
Eine Nacht voller Stöhnen, geflüsterter Wünsche
und zuckender Lust.


Tony trank aus.
Stellte das Glas ab.
Sah in den Himmel.

„Du warst eine Lektion.“
„Eine, die ich nie wiederholen darf… aber nie vergesse.“

Und dann…
ließ er sich ins Bett sinken.
In das zerwühlte, noch warme Laken.

Allein.
Aber nicht leer.

 

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Mit Tippi von Wolkenstein, Doris van Wolfen, Tippi von Wolkenstein, Lucy, Isabella & Tony S. Land

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